1.4.1.7) sowie den Brandschutzplan (Nr. Sollten die Ausführungen des Antragsgegners unter der Nebenbestimmung Nr. 3.18 Spalte 1 des Anhangs der 4. Nr. Nr. 10 f.). 8.7.2.1 der Anlage 1 zum UVPG a. F. „Errichtung und Betrieb einer Anlage zur zeitweiligen Lagerung von Abfällen, ausgenommen die zeitweilige Lagerung bis zum Einsammeln auf dem Gelände der Entstehung der Abfälle, bei gefährlichen Schlämmen mit einer Gesamtlagerkapazität von 50 t oder mehr“. Eine Genehmigung nach § 16 Abs. Welche Anwendungsfälle dem Normgeber stattdessen vor Augen standen, wird aus der, wenn auch nur beispielhaften Aufzählung im vierten Erwägungsgrund deutlich, nämlich „z. Tatsächlich liegt das Grundstück des Antragstellers in einem Quadranten, der einen Immissionswert von 0,07 aufweist. Allgemeines 1.1 Die . Dezember 2018 – beim Verwaltungsgericht Stade Klage erhoben und zugleich einen Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes gestellt. Der Streitwert wird für das Verfahren auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes auf 30.000 EUR festgesetzt. 30 f., m. w. N.) besondere materielle Vollzugsinteresse durchgreifend in Frage gestellt. Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung ist mit einer Vielzahl vom Nebenbestimmungen versehen. 1.4.1.5) sowie bergrechtliche (Sonder-)Betriebspläne für die Baustellenorganisation (Nr. Trotz entsprechender Einwendungen u. a. der Antragstellerin unter Bezug darauf, dass ihre Kräfte bislang keinen hinreichenden Zutritt zum Betriebsgelände der Beigeladenen gehabt hätten, eigene Kräfte der Beigeladenen (oder Dritter) aber erst später eingetroffen seien (vgl. Eine derartige Problemkonstellation hat der Antragsgegner in dem Umstand einer erheblichen Vorbelastung durch die in der Umgebung des geplanten Schweinemaststalles befindlichen, ebenfalls Geruchsimmission verursachenden Betrieben gesehen und demgemäß eine gutachterliche Überprüfung der Situation nach dem Regelwert der GIRL durchführen lassen. Juli 2003 gegen die dem Beigeladenen vom Antragsgegner erteilte immissionsschutzrechtliche Genehmigung vom 27. andere Genehmigung notwendig Nur wenn jede der drei genannten Bedingungen für Ihr Vorhaben zutrifft, benötigen Sie eine Genehmigung nach dem BImSchG. 10 aD 8/00, RDL 2001, Seite 64 ff. in welchem Umfang oder unter welchen (baulichen) Voraussetzungen sie in der Lage ist, diesen Aufgaben bei Umsetzung des Vorhabens nachzukommen, oder dabei auf den Einsatz von Betriebsfeuerwehrkräften der Beigeladenen angewiesen ist und bejahendenfalls, ob diese dann dazu in der Lage sind (vgl. Er verteidigt die angefochtene immissionsschutzrechtliche Genehmigung. Diesen Anforderungen wird die Dokumentation des Antragsgegners, insbesondere in der Beiakte 5 „UVP-Vorprüfung“, nicht gerecht. 8.11.2.1 EG und Nr. die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs vom 1. 1 Satz 2 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) zur Festsetzung neuer Emissionsgrenzwerte nach dem Stand der Emissionsminderungstechnik für die Firma K+S Minerals and Agriculture GmbH in 31515 Wunstorf 10 (geplanter Neubau) müsse mit einer Ableithöhe von 11 m über Gelände abgeleitet werden, wobei der Kamin im Bereich des nordwestlichen Giebels zu errichten sei. Industrial Emissions Directive) regelt die Genehmigung, den Betrieb und die Stilllegung von Industrieanlagen in der EU. sind § 10 BImSchG sowie §§ 8 bis 10 der 9. der Zeitgeruchsimmissionen erkannt werden. Anhaltspunkte für die Bestimmung der Grenze der Zumutbarkeit von Geruchsimmissionen für die Nachbarschaft bietet jedoch nach allgemeiner Ansicht zunächst die VDI-Richtlinie 3471 - Immissionsminderung Tierhaltung-Schweine (vgl. Nach § 2 Abs. Die Genehmigungen nach Bundes-Immissionsschutzgesetz wurden für 3 Anlagen im Projekt Hämelhausen im Landkreis Nienburg und für 10 Anlagen im Windpark Albringhausen II im Landkreis Diepholz (jeweils in Niedersachsen) erteilt. 1 Nr. v. 11.8.2017 - 12 ME 81/17 -, Bl. 1.4.1.3) sowie des Nachweises, dass es nicht zu Luftaustritten kommt (Nr. Die Zuständigkeit liegt in Niedersachsen bei den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern, der Region Hannover, den Landkreisen, kreisfreien Städten oder großen selbstständigen Städten. 1.2.7.1) und des Abfallwirtschaftsplans (Nr. Ziff. Das trifft aber auf den abwehrenden Brandschutz gerade nicht zu. 4 BVOT aufzustellenden Feuerwehren um betriebliche handelt und ihre Befugnisse nach dem Brandschutzgesetz allenfalls geringer, nicht aber weiter als die in §§ 16, 18 NBrandSchG umschriebenen von Werkfeuerwehren sind. 2 Satz 1 BImSchG nur, wenn er sich als untertägiger Teil einer Anlage des Bergwesens i. S. d. § 2 Abs. die entscheidungserheblichen Berichte und Empfehlungen, die der Behörde im Zeitpunkt der Bekanntmachung vorlägen, nach der Bekanntmachung einen Monat zur Einsicht auszulegen. 10 ha umfasst), bedarf der Abbau von Bodenschätzen einer Immissionsschutzrechtlichen Genehmigung. 2 Satz 1 BImSchG geboten (vgl. Dies entfällt, soweit hier von Bedeutung, nur dann, wenn die Inanspruchnahme gerichtlichen Rechtsschutzes für den jeweiligen Antragsteller ausnahmsweise nutzlos ist. Jedenfalls kommt ihm dann aber im Verhältnis zum Suspensivinteresse der Antragstellerin kein hinreichendes Gewicht mehr zu, um von der Grundregel der aufschiebenden Wirkung der Anfechtungsklage abzuweichen (vgl. BImSchV. September 2006 (Nds. A-020 44. Gemäß § 5 Vordrucke 9. Baustellenorganisation überhaupt eingereicht worden und „bescheidungsreif“ geworden war. Die summarische Prüfung führt im vorliegenden Fall zu dem Ergebnis, dass sich nicht mit der erforderlichen Sicherheit feststellen lässt, ob die angegriffene immissionsschutzrechtliche Genehmigung Rechte des Antragstellers verletzt. Der Firma Noelle + von Campe GmbH & Co. KG, Sollingstraße 14, 37691 Boffzen, wird aufgrund ihres Antrages vom 08.10 . Dagegen spricht bereits, dass in Abschnitt 2.8.2 der VDI-Richtlinie 3471 Biofilter und Biowäsche als Maßnahmen der Abluftbehandlung aufgeführt sind. Genehmigungsverfahren nach § 10 BImSchG Vereinfachtes Genehmigungsverfahren nach § 19 BImSchG; Bedingung: keine: Art, Ausmaß und Dauer der erwarteten Umwelteinwirkungen werden als entsprechend gering . Denn da die Genehmigung eine Änderungsgenehmigung nach § 16 BImSchG sei, umfasse sie auch die bisherigen Anlagenbestandteile. Unabhängig hiervon mangele es an dem erforderlichen besonderen Vollzugsinteresse. Nicht erkennbar ist aber, dass er – wie dann geboten – die umweltbezogenen Auswirkungen dieses Vorhabens auf das gesamte u. a. immissionsschutzrechtlich zu genehmigende Vorhaben bezogen hat. Handelt es sich bei der Reststoffbehandlungsanlage der Beigeladenen somit schon um keine Abfallentsorgungsanlage i. S. d. § 1 Nr. und Nds. 1 BImSchG ist die Genehmigung nur dann zu erteilen, wenn sichergestellt ist, dass die sich aus § 5 BImSchG ergebenden Pflichten erfüllt werden. 12 f., m. w. N.). Öffentliche Bekanntmachung BVerwG, Urteil vom 19. 1 Nr. Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren mit EliA Antrag auf Genehmigung einer Anlage nach dem BImSchG mit ELiA, der Elektronischen immissionsschutzrechtlichen Antragsstellung Details anzeigen I S. 1274; 2021 I S. 123), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 24. Solche Reinigungswässer aus dem Erdgasfördergebiet „Elbe-Weser“ der Beigeladenen sollten nunmehr mit Tankwagen zu ihrem Betriebsplatz Söhlingen transportiert und dort in der zu errichtenden Reststoffbehandlungsanlage physikalisch in feste und flüssige Bestandteile getrennt werden. Danach kann sich eine Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung für betriebsplanpflichtige Vorhaben nur dann im Wege der dynamischen (Rück-)Verweisung (vgl. Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) Durchführung immissionsschutzrechtlicher Genehmigungsverfahren; hier: Abluftreinigungsanlagen in Schweinehaltungsanlagen und Anlagen für Mastgeflügel sowie Bioaerosolproblematik in Schweine- und Geflügelhal-tungsanlagen Gem. für die Nachbarschaft nicht hervorgerufen werden können. Im Übrigen kommt der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung Regelungswirkung nur in Bezug auf den Genehmigungsvorbehalt des § 4 BImSchG und im Hinblick auf die gemäß § 13 BImSchG eingeschlossenen Genehmigungen zu, nicht aber insoweit, als andere behördliche Zulassungen erforderlich bleiben oder - wie hier - das einschlägige Fachrecht nur materielle Anforderungen an die Anlagen stellt . 3 BImSchG nicht erfasst, so dass es für . Beschluss vom Gewerbeaufsichtsverwaltung Übersicht der aktuellen Genehmigungsverfahren nach dem BImSchG in der Niedersächsischen Gewerbeaufsichtsverwaltung (I/2021); Stand: 06/2021 (PDF, 0,13 MB) v. 31.5.2018 - 12 ME 64/18 -, juris, Rn. Den u. a. von der Antragstellerin eingelegten Widerspruch wies der Antragsgegner mit Widerspruchsbescheid vom 30. 97, m. w. N.). 19 BImSchG ist Bestandteil der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die Konverterstation in Coldewei, Wilhelmshaven. Mai 2003 ist anhand der Bestimmung des § 16 Abs. Gemäß § 10 Abs. Das Verwaltungsgericht hat die Verfahren durch Beschlüsse vom 14. Denn jedenfalls wird dadurch das vom Antragsgegner bei der Anordnung der sofortigen Vollziehung nach § 80a Abs. Die Biogasanlage hatte einen Motor zur Verstromung des produzierten Biogases mit einer Feuerungswärmeleistung von mehr als 350 kW. BImSchV) für mehr als 12 Monate durchgeführt (insb. : 21 A 2535/88, zitiert nach Juris). § 5 Abs. OVG Münster, Urteil vom 29. Nach § 6 Abs. geprüft und bejaht, weil die Beigeladene in ihrer Anlage gefährliche Schlämme als Abfall in einem Volumen von mindestens 50 t zeitweilig über das Einsammeln hinausgehend lagern will. BImSchG-Genehmigung erforderlich * ggf. 5 VwGO zu beurteilende Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers gegen den Genehmigungsbescheid des Antragsgegners vom 27. Gemessen an diesen Vorgaben handelt es sich bei dem Vorhaben der Beigeladenen schon deshalb um keine Abfallentsorgungseinrichtung i. S. d. § 1 Nr. g) Bergbauabfallrichtlinie zur Konkretisierung der Kriterien für die Einstufung der Gefährlichkeit von Abfällen in bergbaurechtlichen Abfallentsorgungseinrichtungen berufen ist. Diese Genehmigung wurde der Beigeladenen „für die Errichtung und den Betrieb einer Reststoffbehandlungsanlage“ auf ihrem – im Gebiet der Antragstellerin gelegenen – sog. 2 BImSchG ausdrücklich auch die Vereinbarkeit der Errichtung und des Betriebs der Anlage mit (allen) „anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften“ zu prüfen ist, während im Betriebsplanverfahren hinsichtlich der in § 55 Abs. 2 WHG die wasserrechtliche Erlaubnis zum Einbringen von Feststoffen bei der Erstellung der Baugrube, nach der Nebenbestimmung Nr.